WordPress und Themen

By 21. Februar 2017Wordpress

Was anderswo Templat heißt, nennt sich bei WordPress Themen. Tatsächlich ist ein WP Themen auch deutlich mehr als nur eine nette Tapete mit Quellcode. Es geht also beim Themen nicht so sehr um die Optik, diese kann der Webdesigner immer anpassen, als um den Funktionsumfang des Themen.
Themen kommen von Anfang an, bereits mit integrierten Plugins und Widgets. Was nicht gebraucht wird, lässt sich dabei nicht immer einfach los werden. Und genau dieser Punkt ist der Grund, warum ein Themen sorgsam ausgewählt werden muss!
Wie wählt man ein Themen für WordPress richtig aus?
Wichtig ist, dass vor der Auswahl des Themen klar ist, welche Funktionen benötigt werden. Der Webseite muss also ein klares Projekt zugrunde liegen! Das Agenturteam muss wissen, wohin die Reise gehen soll. Bei großen Webprojekten gibt es dafür eine Jobdescription – bei kleineren Seiten reicht eine schriftliche einfache Anweisung.
Ein sorgsamer Programmierer wird dem Kunden unterschiedliche Themen vorschlagen, die vom Funktionsumfang passen. Dabei muss der Kunde optisch abstrahieren – die fertige Seite wird im Design natürlich entsprechend den Vorgaben des Kunden gestaltet, aber die Vorlage kann ganz anders aussehen. Die Gestaltung ist dann die Kunst des Webdesigners.
Bevor man aber das Themen kauft, wird man im Regelfall die Demoversion installieren und damit arbeiten! Wobei deutlich davor gewarnt werden muss – die Demoversion ist nicht für eine Onlineseite tauglich – also stellt auch immer die URL auf Noindex und die Frontendansicht auf „Baustelle“! Dafür hat WordPress auch Plugins, die erlauben mit einem Knopfdruck im Frontend eine freundliche Mitteilung zu zeigen „Hier entsteht eine neue Webseite“ oder ähnliches.
Wer im Backend angemeldet ist, kann sich jederzeit das Frontend ansehen!

Themen kaufen

Wenn alles passt und die Funktionen alle arbeiten, wird das Themen gekauft und überspielt! Da es jedoch eben manchmal vorkommen kann, dass ein Themen nicht sauber läuft, probiert man zuerst die Demoversion aus. Gibt es nach dem Kauf Probleme, so haben bezahlte Themen von seriösen Anbietern auch immer einen Support.

Warum nicht mit einem kostenlosen Themen arbeiten?

Es gibt keinen kostenlosen Käse! Fast alle Themen, die vermeintlich kostenlos sind, haben im Quellcode irgendwelche Werbeverlinkungen. Dies ist einerseits schlecht für eure eigene SEO und wie gut ihr bei Google gefunden werdet und andererseits, kann es euch sogar bei Google einen Ausschluss vom Suchindex einbringen. Oft sind diese heimlichen Verlinkungen im Quellcode mindestens Spam, im schlimmsten Fall sogar einfach Spybots die Daten eurer Besucher abgreifen können.

Unpassende Themen für WP

Kauft keine Themen, mit Funktionen die ihr gar nicht braucht! Ihr wollt keinen Shop? Dann kauft auch kein Themen mit integriertem Woocommerce! Warum? Auch wenn ihr das Plugin gar nicht nutzt, werden trotzdem im Hintergrund Plugins geladen – dies geht auf die Schnelligkeit der Seite. Ihr braucht keinen Veranstaltungskalender? Dann sucht euch kein Themen mit einem aus! Es ist einfacher ein bescheideneres Themen zu laden, als nachträglich seine Plugins abzustellen und die Seiten wegen schlechtem Page Speed zu reinigen. Manche Plugins sind extrem ressourcenhungrig und machen aus eurer Webseite ein langsam ladendes Teil. Wie lange wartet ihr, wenn eine Webseite lädt? Wie schnell klickt ihr weg? Zudem lassen sich die meisten Plugins auch nachträglich installieren – man muss nicht von Anfang an, alle Gimmicks haben.
Da Google nun sehr viel Wert auf die Smartphonesuche legt, ist ein langsamer Page Speed tödlich!
Ihr braucht einen Onlineshop oder eine Webseite? Wir sind in Bern als Webagentur auf Webseiten und Shops spezialisiert – fragt uns unverbindlich an – holt euch alles aus einem Guss, von der Webseite über das Design bis zum Onlinemarketing!

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